Mittwoch, 30. März 2016

Oster-Nachlese

Ein einzelnes, beschriebenes Ei wurde mit Nest in einem Transparentpapier-Schächtelchen an einen Blau-Fan verschenkt.


Das Ei ist mit Spitzfeder und Frisket Mask Liquid Level 2 (ist ziemlich dünnflüssig) beschrieben und nach dem Trocknen auf einen Schaschlikspieß gesteckt mit Acryl-Sprühfarbe gefärbt worden. Nach dem Trocknen der Farbe kann die Schrift abgerubbelt werden. Etwas Schwierigkeiten hat mir bereitet, dass man das Geschriebene kaum sehen kann, was zu fehlerhaften Zeilenübergängen geführt hat und dass manche Linien an meinen Fingern hängen blieben und ich sie somit gleich wieder abgezogen habe.

Die Blaslöcher sind mit Stanzblümchen aus Gellidruck-Seidenpapier überklebt.


Für das Nest habe ich weiße Papierschnur um die Hand gewickelt und mit in eine dicke Stopfnadel gefädelter, schwarzer Papierschnur "zusammengewebt".

Das Nest mit eingesteckten Gänseblümchen schmücken.

























Für das Schachtelchen habe ich einen DIN A4-Bogen extra starkes Transparentpapier (180g) verwendet.
In 7 cm-Abständen Längs- und Querlinien mit dem Falzbein ziehen, den Reststreifen abschneiden, man hat nun ein 21 x 21 cm großes Quadrat.















Bei den Eckquadraten diagonale Linien falzen.
Die Längs- und Querlinien nach oben falten.







Die Diagonal-Falzlinien nach außen drücken und festkneifen.







Flach legen und der senkrechten Linie mit dem Finger entlang fahren, damit sich dieser Bruch in die andere Richtung legt.
So mit allen vier Ecken verfahren.









Den "Dreieck-Flügel" mit der Oberkante bündig an eine Seitenwand klappen.
Das Loch für die Zier-Musterbeutelklammer (Brad) mit Bleistift markieren und durch Flügel und Seitenwand stanzen.








Diesen ersten, gestanzten Flügel passgenau mit dem daneben liegenden zusammenhalten (1A) und das Loch übertragen (1B). Stanzen wie beim ersten Flügel und so die restlichen zwei Flügel ebenso lochen.

Die Flügel mit Musterbeutelklammern an den Seitenwänden fixieren (2).




verlinkt mit  meertje, crealopee, MMI, dem freebiefreitag und kurz vor knapp noch mit der papierliebeammontag

Dienstag, 29. März 2016

Geschenkverpackung mit Magnetverschluss

Für solche Verpackungen, die leer flach zusammengelegt werden können, gibt es viele Anleitungen im Netz. Ich möchte euch hier zeigen, wie ihr sie den Maßen eures Geschenkes anpassen könnt.


Für die Schachtel habe ich blauen Fotokarton verwendet, für die Hülle einen 265g schweren Aquarellkarton mit schwarz-blauem Gellidruck. Auf dem rechten Foto sieht man, dass die Klappe unten etwas klafft. Ich denke, dass das weniger wäre, wenn man die Magnete weiter nach unten setzt (s. rote Markierungen bei der Hüllen-Zeichnung weiter unten).

Dieser Holzbuchstabe sollte verpackt werden.

Zuerst wird die Schachtelgröße festgelegt. Dafür wird die Länge, Breite und Höhe des Geschenks gemessen.

Länge und Breite als Rechteck auf den Fotokarton  zeichnen und die Höhe als Streifen ringsum anfügen. Diagonallinien in die Eck-Quadrate zeichnen  und rechts und links Streifen als "Sichtschutz" ansetzen, damit man seitlich nicht zwischen Hülle und Schachtel hineinsehen kann.


Das Teil ausschneiden und alle Linien falzen. 


Den Falzlinien entlang umknicken und die Ecken nach innen drücken.

So sieht die Schachtel vor dem Verkleben der Ecken aus.


Geklebt wird im Kontaktklebeverfahren. Ich mag diese Art des Klebens sehr, weil sie sofort sehr fest hält und sauber ist, da kein Klebstoff nach außen dringt. Für das Kontaktkleben müssen beide zu verklebenden Stellen eingestrichen werden, den Klebstoff trocknen lassen und beide Stellen erst dann zusammenfügen.
Ich streiche immer nur eine Seite ein, füge dann beide Stellen mit leichtem Druck zusammen und öffne die Klebestelle wieder. So passen beide Stellen später exakt aufeinander und der Kleber ist dünner "verstrichen", somit trocknet er schneller.

1. Die Seitenwände flach zur Mitte legen und die Verklebungen andrücken.
2. Die Schachtel dann öffnen und
3. die verklebten Ecken mit dem Falzbein fest anreiben.

Die Schachtel ist nun fertig.


Zum Errechnen der Hülle werden für die Länge die Schachtelmaße + 1 mm Zugabe (weil der "Außenweg" ja etwas länger ist) verwendet, in der Breite werden 5 mm zugegeben, damit die Hülle seitlich etwas übersteht.


Den Streifen mit den errechneten Maßen zuschneiden und die Linien falzen. Ich habe die Seitenränder noch passend zum Druck gestrichen. Auch musste ich für die erforderliche Streifenlänge zwei Drucke zusammenkleben. Die Klebenaht habe ich an die hintere Unterkante gelegt.

Nun wird die Schachtel auf den Boden der Hülle geklebt.

Für den Magnetverschluss habe ich selbstklebende Magnete verwendet. Dazu zuerst die Mitte ermitteln (1.).
Ich habe den Magneten an der oberen Kante festgeklebt, fände es nun aber besser, ihn nach unten zu setzen (s. rote Markierungen in der Zeichnung am Anfang), weil die Klappe dann wahrscheinlich weniger absteht.


2. Das Trägerpapier vom Magneten abziehen und aufkleben.












3. Schachtel und Hülle miteinander verkleben.


4. Den Karton um den Magneten mit dem Falzbein fest anreiben.







Damit der zweite Magnet passgenau und mit den richtigen Polen zueinander befestigt wird, wird er noch mit Trägerpapier auf den ersten gesetzt. Trägerpapier entfernen, die Hülle schließen und so fest aufeinander drücken, dass der Magnet kleben bleibt.


Die Hülle öffnen, den Magneten fest andrücken und den "Umschlag" (die Verstärkung) darüber festkleben.





Sonntag, 27. März 2016

Osterzopf

Dieser Osterzopf ist superlecker, sieht toll aus und geht recht einfach. Falls ihr also heute oder morgen noch backen wollt, hier ist das passende Rezept für euch!


Ihr braucht:
500g Weizenmehl (Typ 405)
60g Zucker
1 Päckchen Trockenhefe (geht mit Frischhefe genauso)
1 Teelöffel Salz
1 Ei
250 ml handwarme Milch
75g weiche Butter

So gehts:
Die Milch erwärmen und die Trockenhefe hineinschütten. So lange stehen lassen, bis die Hefe sich aufgelöst hat.
Mehl in eine Schüssel geben und mit Zucker und Salz mischen. Butter und das Ei dazugeben und die Hefemilch darübergießen. Alles so lange Kneten (mache ich mit der Küchenmaschine), bis sich ein zäher Ball gebildet hat. Das dauert ein paar Minuten.

Den Teig an einem warmen Ort für ca. 2 Stunden gehen lassen.

Den Teig auf eine bemehlte Unterlage stürzen. Sollte er zu sehr kleben, mit so wenig Mehl wie möglich noch einmal durchkneten.
Für den Osterzopf habe ich den Teig nun halbiert und zwei ca. 1 Meter lange Stränge geformt. Diese fest umeinander schlingen. Den Strang in der Mitte falten und noch einmal locker umeinander schlingen. In jede Schlinge nun ein hart gekochtes Osterei setzen. Diese Eier werden gleich mitgebacken, das macht ihnen überhaupt nichts aus. Den Zopf noch einmal 20 Minuten gehen lassen.
Anschließend ein Ei mit einer Prise Salz und Zucker verquirlen und den Zopf damit bestreichen. (Salz und Zucker im Ei verhindert, dass dieses beim Backen verbrennt. Die Kruste wird damit viel besser.) Etwas Hagelzucker aufstreuen.

Den Zopf bei 175° Umluft (vorheizen) ca. 35 Minuten backen. Er darf ruhig recht kräftig gebräunt sein, um so besser schmeckt er.

Wenn ihr einen etwas rustikaleren Zopf wollt, könnt ihr auch 400g Weizenmehl Typ 405 und 100g Weizenvollkornmehl verwenden. Ich mag das sehr gerne und der Zopf schmeckt etwas kräftiger. Nur für Ostern habe ich die reinweiße Version gebacken, da gehört das für mich irgendwie so. :-)

verlinkt bei: Rezepte Linkparty, Zauberhaftes Ostern

Freitag, 25. März 2016

Kindermund

Papa geht schaffen. 

Elias: Papa soll daheim bleiben!
Ronja: Aber Papa ist doch der Schaffner!

Mareikes Blubb-Druck

 Auch ich habe mich für die diesjährige Frühlingsaktion angemeldet. Ich habe noch nie gesiebdruckt, aber das Thema mit Stoff und Farbe und Blau... ich konnte nicht anders.

Ich war auch gleich die erste in meiner Gruppe - oh je. Da war die Zeit zum Üben sehr gering, eigentlich hatte ich genau zwei Wochenenden zum Drucken - denn unter der Woche allein mit drei kleinen Kindern oder am Abend mit schlecht schlafendem Baby... da war leider nicht viel zu machen. Also Augen zu und durch!


Meine Unterlage ist ein großes Holzbrett (vormals der Boden des ausgedienten Laufstalls), welches ich mit einer Lage Molton und obenauf mit Nessel bespannt habe. Zum Arbeiten lege ich mir das Brett quer über meinen Schreibtisch, danach lässt es sich prima wegstellen; ich mag diesen mobilen Arbeitstisch.
Dann ging es an den Entwurf. Ich habe einiges probiert und wieder verworfen, bis ich bei diesen Fischen gelandet bin. Ich habe den Fisch extrem reduziert, dass es zunächst auch ein einfaches Muster sein könnte. Einige Fische habe ich dann anschließend mit Flossen überdruckt.
Gedruckt habe ich übrigens auf einen zartblauen Baumwollstoff - nicht auf Weiß, wie es auf den Fotos scheint.

Eigentlich wollte ich zuerst alle Fische mit Flossen überdrucken. Allerdings habe ich nach dem ersten Abdrucken überhaupt nicht mehr gesehen, wo ich hindrucken muss. Wie macht ihr das? Ich habe jetzt die Papierschablone direkt auf dem Stoff positioniert, dann erst das Sieb aufgelegt und gedruckt. Das bedeutet aber, dass ich jeweils nur ein Mal drucken kann. (Zu allem Überfluss kam mir nun auch noch das "echte Leben" in Form eines Kindergarteninfektes in die Quere.) Daher schwimmen jetzt nur einige richtige Fische im sonst flossenlosen Fischmusterteich.
Die Linien habe ich dann mit schwarzem Stoffmalstift aufgemalt. (Mit fieberndem Kind auf dem Schoß, das ganz genau aufgepasst hat, dass ich kein Auge vergesse!)

Und da ist es nun, mein Stoffstück. Inzwischen müsste es auch bei den sieben Empfängern angekommen sein, ich hoffe, es gefällt euch. :-)

Ich bin am überlegen, ob ich mir vielleicht noch mal ein größeres Stück bedrucke - nur mit dem reduzierten Musterfisch, ganz ohne Flossen. Das hat mir richtig gut gefallen, würde sich vielleicht als Rock gut machen. Aber abwarten, das wäre ein Projekt für den Sommer - mit mehr freier Zeit und gesunden Kindern!
Auf jeden Fall bin ich so froh, dass ich mich überwunden und mitgemacht habe! Der Sprung ins kalte Wasser hat sich doch als eher warm entpuppt. :-)

Und hier findet ihr die anderen Fische der FrühlingsMailArt.

verlinkt bei: Freutag, Fisch am Freitag, crealopee, meertje

Donnerstag, 24. März 2016

Farbenfrohe Freudenkarte

Schon zu Beginn letzter Woche habe ich diese Karte von einer sehr lieben Mitschreiberin einer der Viernheimer Schreibgruppen bekommen. Liebe Elisabeth, ganz herzlichen Dank, ich bin total im Glück!

Die Aquarellpapier-Karte ist stolze 15 x 20 cm groß und sie kam in dem schön bedruckten Umschlag daher, der hinten hervorblitzt.

verlinkt mit meertje und crealopee

Mittwoch, 23. März 2016

Monis erstes Fisch-Stöffchen

Gestern schon ist mein erstes Frühlings-Mailart-Stöffchen von Annette eingetroffen. So ein schönes Päckchen mit allem Drum und Dran:-) Ganz herzlichen Dank!
Aber seht selbst:
Mit Stempelfisch auf Kuvert und Anhänger, einem schwarzen Siebdruck-"Fisch-Mandala" und einer Karte, auf der ein Poesiealbum-Fisch hinter einem kleinen Fischlein durch das (Monoprint-?) Wasser jagt.

Die MailArt-Aktionen werden initiiert von Michaela, Tabea und bei dieser Frühlings-Aktion ist auch  Kristina mit von der Partie. Vielen Dank euch allen! Es macht wieder riesig Spaß!

Dienstag, 22. März 2016

Krabbelstar

Eine Strampelhose für Wanja habe ich genäht. Eigentlich dachte ich ja, die Zeiten sind vorbei, da die Maus meistens ganz normale Hosen trägt. Aber seit auch sie mobil ist, rutscht der Pulli dauernd hoch und sie liegt nur mit dem Body auf dem kalten Boden - da friert es mich ja schon beim zugucken.

Eine Strampelhose musste also her, nochmal eine warme mit einem hohen Leib. Bodenrutschtauglich.

Vor kurzem hatte ich dieses freebook gesehen: Mikey. Und ich bin begeistert. Die Passform ist super, die Maus kann sich prima bewegen und die Windel hat auch Platz. Nur die Träger würde ich das nächste Mal vielleicht etwas länger machen, dann könnte die Hose noch etwas mitwachsen.

verlinkt bei: HoT, Dienstagsdinge, creadienstag, meitlisachen, kiddikram, kostenlose Schnittmuster, meertje, crealopee, zeig-genähtes, saisonal sewing, sew mini

Montag, 21. März 2016

Sneak Siebdruck-Ergebnisse

Letzte Woche war wieder unsere Frühlings-Schwesternwoche - dieses Mal stand Siebdruck auf dem Stundenplan, auch ursprünglich schon, durch das Frühlings-Mailart-Thema jetzt aber erst recht.
Einiges hat gut bis sehr gut (wider Erwarten;-) geklappt, manches ist verbesserungswürdig! Ich bin auch schon ziemlich weit, es fehlen nur noch fast alle Konturen und dann natürlich die Karten und Verpackungspapier...
Zuerst musste die Druckplatte gerichtet werden. Auf dem Weg in den Schwarzwald machte ich einen Abstecher im gelb-blauen Möbelhaus und habe Baby-Fleecedecken (die haben die glatten Ränder und keine Bogen- oder Fransenkanten) und Nessel mitgenommen.
Auf eine Pressspanplatte wurde dann zuerst eine Fleecedecke gespannt und getackert, darüber die zweite und dann der Nessel. Aus Zeitmangel ist dieser nicht vorgewaschen, ich denke aber, wenn dieser Stoff mal so viel Farbe abbekommen hat, dass ich ihn verwenden will, wird auch nach dem Waschen (hoffentlich) noch genug "hängen" geblieben sein.

So sah die fertig bespannte Platte dann aus:




Bedruckt habe ich ein altes Leintuch, welches glatt gespannt ringsum mit Stecknadeln auf der Druckplatte fixiert wurde.


Da ich geschickterweise gerade erst Geburtstag hatte, habe ich von meinem Lästerschweinchen selbst gemachte Siebdruckrahmen, passendes Klebeband und ein Rakel geschenkt bekommen. Das war DAS Geschenk und supertoll und hat es sehr viel leichter gemacht, weil nicht erst gewartet werden musste, bis das Sieb wieder trocken ist und alle vorbereitenden Schritte für alle Druckdurchgänge schon im Vorfeld gerichtet werden konnten.

Für die Schablonen hatte ich mir zu Hause schon Papier geölt, in der Hoffnung, dass das dann etwas länger "durchhält". Ich hatte  mich für das Lana Esquisse entschieden, auf dieses schreibe ich auch sehr gerne, weil darauf die Tuschen und Tinten nicht ausblühen und es trotzdem recht dünn ist (96g). Daraus habe ich dann die Schablonen für den "Untergrund" geschnitten und sie haben gerade so bis zum Schluss durchgehalten. Ich denke, das ist nicht schlecht für Papierschablonen, habe ich jeweils doch für die Fläche ca. 25-mal anlegen müssen.



Für die Fisch- und Konturen-Schablonen habe ich Maskierfilm verwendet. Der hat sich sehr leicht schneiden lassen, allerdings war die Befestigung auf dem Sieb etwas tricky.

Die größte Schwierigkeit beim Drucken war, dass man (ich) das Sieb nach dem ersten Druck nicht mehr genau positionieren konnte, weil man nicht mehr durchsieht. Das ist auch der Grund, warum mein Stoff noch nicht fertig ist, weil ich die (aufwändigste;-() Konturen-Schablone nur einmal verwendet habe.
Wie macht ihr das? Gibt es da Tricks?
In meiner Not habe ich mir Fisch-Schablonen geschnitten (aus dem geölten Papier) und werde die Konturen nun schablonieren. Da das geölte Papier leicht durchscheinend ist, können sie gut positioniert werden.

Weil ich keine Ahnung hatte, wie viel Farbe ich wohl anrühren muss, hatte ich zum Schluss einiges übrig. Da mit Trocknungsverzögerer angerührte Farbe aber nicht sehr lange haltbar ist, habe ich die Reste auf ein Stück Nessel gespachtelt. Dieser Stoff kann nun als Untergrund für neue Drucke dienen, oder vielleicht als "uni" mit allen Fischstoffen zusammen verarbeitet werden, oder...




Donnerstag, 10. März 2016

Für gute Träume

Da habe ich doch tatsächlich auch mal was für mich genäht - das zweite Mal überhaupt. (Allerdings habe ich noch ein paar Dinge in Planung! :-) )
Dringend benötigt wurde ein neues Nachthemd - mit Knopfleiste, da ich die Minimaus noch stille. Den Schnitt habe ich einfach von einem alten abgenommen. Meine erste Knopfleiste überhaupt, hat auch ganz gut geklappt. Die Knöpfe allerdings habe ich nur zur Zierde angenäht, unten drunter sind Druckknöpfe versteckt - das ist dann doch praktischer.
Den Stoff habe ich vor einiger Zeit eigentlich für die Kinder gekauft, aber als er hier ankam, fand ich ihn dann doch irgendwie zu unkindlich. Prompt wurde er auch nie ausgesucht (von den Kindern), wenn es ans Nähen ging. Und was war jetzt: kaum war ich fertig, wollten natürlich beide Kinder einen Schlafanzug aus genau diesem Stoff. ABER: jetzt ist es meiner! Ha!

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Mittwoch, 9. März 2016

Piratenshirt

Und hier kommt das dritte Shirt, das Piratenshirt.

Von diesem Stoff hatte ich nur noch einen größeren Rest, das letzte Fitzelchen ging dann für die Applikation auf dem Ärmel drauf - nichts ist übrig. So liebe ich das. Der große Pirat ist sich übrigens sicher, dass ich mit dem "Flicken" auf dem Arm ein Loch kaschiert hätte - tja. Zum Piraten würde das ja passen.

Das Shirt wird wirklich geliebt, aber ich habe Wochen gebraucht, um dieses Foto zu machen. So ganz taufrisch ist es auch schon nicht mehr, das Armbündchen war schon mal weißer. Das müsst ihr euch jetzt halt vorstellen.

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Dienstag, 8. März 2016

Langarmshirt Klappe die Zweite

Ein Hai-Shirt brauchte der junge Mann (ganz dringend!), daher hat er eins bekommen.

Den coolen Stoff hatte ich kurz zuvor entdeckt, der musste es also sein. Einen der Haie habe ich dann abgemalt und seitenverkehrt vergrößert als Applikation wieder aufgenäht. So, dass er genau zwischen die anderen passt. Das war etwas fummelig, hat sich aber gelohnt, wie ich finde.

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Montag, 7. März 2016

Langarmshirts braucht das Kind

Das Shirt Julez hatte ich ja schon öfters in der Kurzarmvariante genäht, für diesen Winter mussten aber noch ein paar Langarmshirts her. Und da es flott gehen musste, habe ich drei mal den gleichen Schnitt bemüht - heute also Nummer 1.
Inzwischen verlängere ich den Körper um ca. 5 cm, das ist bei Wintershirts ganz angenehm. So rutscht nichts hoch. Außerdem ist das große Kind einfach so schmal, die nächste Größe wäre da viel zu weit.

Elias wünschte sich dringend ein Hai-Shirt, und Piraten standen auch schon lange auf seinem Wunschzettel. Aber die seht ihr dann morgen und übermorgen. In einer Nacht und Nebel Aktion habe ich dann noch das "Look Like Strick"-Shirt dazu gemacht. Den Stoff wollte ich eigentlich mit dem Pauli-Stoff kombinieren, war dann aber so gar nicht überzeugt davon.
Ich war ja noch beim Nähen nicht sicher, ob er das Shirt oft anziehen wird, aber was soll ich sagen - es mauserte sich zum Lieblingsshirt. Wer hätts gedacht?

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Sonntag, 6. März 2016

Flohmarkt

Wir haben eine kleine Flohmarktseite eingerichtet, auf der ihr von uns gefertigte Dinge, Bastelmaterialien und/oder Zeitschriften erstehen könnt. Die Seite wird regelmäßig aktualisiert und es sind auch noch lange nicht alle Schätze eingestellt, die ein neues Zuhause suchen - es lohnt sich also, immer mal wieder vorbeizuschauen.

Viel Spaß!